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Preise Mercedes C-Klasse Coupé: Preisliste - autobild de

Preise Mercedes C-Klasse Coupé: Preisliste - autobild de

Eine Mercedes E-Klasse ist alles andere als günstig. Doch dafür bietet die Stuttgarter Oberklasse eine gute Verarbeitungsqualität, moderne Ausstattung und ein hohes Komfortniveau.Waren die E-Klasse und ihre Vorgänger traditionell vor allem als Limousine und Kombi zu haben, gibt es seit der Baureihe W 212 auch wieder ein Cabriolet und ein Coupé. Die vier Karosserievarianten können zudem mit allen erdenklichen Antrieben bestückt werden – vom Spardiesel mit 150 PS bis hin zum Sportmodell AMG E 63 S mit 612 PS.In vielen Vergleichstests wird die E-Klasse aufgrund ihres Komforts, des guten Platzangebots und vor allem der umfangreichen Sicherheitsausstattung gelobt. Vom behäbigen Charakter der Vorgänger hat sich vor allem das aktuelle Modell verabschiedet. Allerdings gehört die Stuttgarter Oberklasse zu den teuersten Modellen ihrer Zunft. Billig war ein Mercedes noch nie – vor allem nicht in der oberen Mittelklasse. Doch Prestige, Sicherheit und das hohe Qualitätsniveau rechtfertigen die selbstbewussten Preise der Stuttgarter. Die E-Klasse der aktuellen Baureihe startet bei gut 43.000 Euro. Je nach Motorisierung und Ausstattung kann dieser Wert aber schnell verdoppelt werden. Die Mercedes E-Klasse gehörte schon immer zu den teuersten Angeboten in der oberen Mittelklasse. Dafür hatte das Modell stets etwas mehr zu bieten als die Konkurrenz aus München oder Ingolstadt. Auch aktuell zählt die E-Klasse zu den modernsten und sichersten Autos auf dem Markt. Die Geschichte der E-Klasse reicht weiter zurück als es die Bezeichnung vermuten lässt. Schließlich stellte Mercedes seine Nomenklatur erst Anfang der Neunziger Jahre auf die Buchstaben-Klassen um. In der oberen Mittelklasse erhielt also die bis dahin schon sehr erfolgreiche Baureihe W124 erstmals die offizielle Bezeichnung E-Klasse. Zählt man aber die heute nicht weniger legendären Vorgänger W123, Strich-Acht (W114), kleine Heckflosse (W110) oder den sogenannten Ponton dazu, reicht die Ahnenreihe schnell bis an die frühen Nachkriegsjahre heran. Und natürlich hatte Mercedes auch schon vor dem Zweiten Weltkrieg Limousinen für den gehobenen Mittelstand im Angebot.Es braucht also nicht gesondert erwähnt zu werden, dass die E-Klasse eines der wichtigsten Modelle für die Stuttgarter ist. Der W124 beispielsweise verkaufte sich etwa 2,6 Millionen mal und war für Geschäftsleute gleichermaßen interessant wie für besser situierte Familien. Und er läutete den Einzug des Turbodiesels in die Limousinenwelt ein. Sein Nachfolger – erstmals mit Doppel-Kulleraugengesicht – setzte diesen Trend fort. Schließlich wurde Mitte der Neunziger schon ein großer Anteil an E-Klassen als Diesel bestellt – wohlgemerkt nicht nur von Taxi-Unternehmen. Dabei reichte das Spektrum vom 88 PS starken E 200 Diesel bis zum E 320 CDI mit 197 PS. Bei den Benzinern wuchs das Angebot mit dem E 320 (220 PS) oder dem E 36 AMG (280 PS) sogar deutlich über die 200-PS-Marke hinaus. Dabei wurde die Kombi-Variante T-Modell immer beliebter. Allerdings haftet der Baureihe W210 auch heute noch der Ruf an, die solide Qualität der Vorgänger verloren zu haben. Häufige Rost- und Elektronik-Probleme belegen das. Beides beklagen auch Besitzer der Nachfolge-Baureihe W211.Die wurde bei ihrer Vorstellung im Jahr 2002 wegen ihres Designs, des hohen Komforts und der gehobenen Sicherheitsausstattung gelobt. Erstmals gab es im Verlauf des Modellzyklus auch eine Luftfederung, einen Abstandsradar und die Sprachsteuerung Linguatronic. Die Motoren leisteten durchweg mehr als ihre Vorgänger. Ein Achtzylinder krönte das Diesel-Sortiment (420 CDI; 314 PS). Bei den Benzinern war der E55 von AMG mit 476 PS starkem Kompressor-V8 das Topmodell. Die Baureihe W211 gilt allerdings bis heute als anfälligste aller E-Klassen. Zu viel Elektronik und schlechte Blechqualität trüben die Langzeithaltbarkeit.Endlich wieder kantig. Die Begeisterung der traditionellen Fangemeinde war im Jahr 2009 groß, als sie die neue E-Klasse mit ihrem eckigen Doppel-Scheinwerfer-Gesicht erstmals unter die Lupe nahm. Innen wie außen zeigten die Stuttgarter endlich wieder Kante und grenzten sich damit von den engen Konkurrenten BMW Fünfer und Audi A6 ab. Mit umfangreicher Serienausstattung, effizienten Motoren und reichlich Komfort eroberte Mercedes die Herzen der Fans nach und nach zurück. Die wurden obendrein mit einer Cabriolet-Variante, einem Coupé und mächtig starken Topmodellen (E 63 S mit 585 PS) belohnt.Der Nachfolger sollte im Jahr 2016 erneut viel Aufmerksamkeit bekommen. Allerdings weniger durch das Design – das war nach der Erneuerung von C- und S-Klasse keine Überraschung – als vielmehr durch seine Fähigkeiten. Denn mit der Funktion des teilautonomen Fahrens demonstrierten die Stuttgarter, wie weit die moderne Sicherheitstechnik entwickelt war. Damit nahm die obere Mittelklasse der S-Klasse erstmals moderne Technologien vorweg. Mit umfangreicher Radar- und Kamera-Sensorik ausgerüstet gehört die E-Klasse der Baureihe W213 seither zu den modernsten und sichersten Autos auf dem Markt. Kombifahrer müssen aufgrund der deutlich runderen Form mit einem kleineren Kofferraum leben. Dafür gehören Neunstufen-Automatikgetriebe und eine sehr breite Antriebspalette mit effizienten Dieseln und Benzinermotoren zum Angebot der neuen E-Klasse. Obendrein gibt es auch ein sehr kräftiges Hybrid-Modell, eine Offroad-Variante und mehrere AMG-Versionen mit reichlich Leistung.



Einloggen auf heise onlineGestaltung, Qualität und Verarbeitung der Innenräume bewegen sich beim 5er- wie beim E-Klasse-Kombi auf äußerst hohem Niveau. Die zwei Testwagen glänzten durch Leder und Applikationen aus Edelholz und Aluminium – allesamt natürlich aufpreispflichtig. Der Test-5er verfügte über optionale, vielfach verstellbare Komfortsitze, die diesem Namen in jeder Hinsicht gerecht werden. Das Cockpit fällt übersichtlich aus, die Mittelkonsole ist wieder leicht zum Fahrer geneigt. Das Festplatten-Navi "Professional" wird mit einem ungewöhnlich großen Monitor (über 25 Zentimeter Bildschirmdiagonale) kombiniert, kostet allerdings mindestens 3050 Euro zusätzlich. Wer das iDrive-Bedienkonzept mit dem Dreh-/Drück-Knopf neben dem Schalthebel einmal verstanden hat, findet sich in dem System zurecht. iDrive-Neulinge sollten allerdings eine gewisse Eingewöhnungszeit für die Bedienung einplanen.Auch Mercedes setzt in der E-Klasse auf einen großen Multifunktions-Bildschirm und einen runden Controller in der Mittelkonsole. Die Logik dieses Systems unterscheidet sich nicht wesentlich von der BMW-Lösung. In Kombination mit dem 3117,80 Euro teuren Festplatten-Navi "Comand APS" weist die Armaturentafel der E-Klasse zusätzlich eine unübersichtliche Anzahl an Tasten und Schaltern auf, die leicht Verwirrung stiften kann. Die aufpreispflichtigen Aktiv-Multikontursitze des Mercedes sind auch auf langen Strecken sehr bequem. Neben den üblichen Verstellmöglichkeiten sind in diesem Fall auch die Lehnenwangen anpassbar. Die integrierte Massagefunktion soll für Entspannung während der Fahrt sorgen.Die zwei Edellaster werden beide von Vierzylinder-Turbodiesel-Motoren angetrieben. Die 184 PS starke Zweiliter-Maschine im 520d ist der kleinste für den Touring erhältliche Selbstzünder. Das E 220 CDI BlueEfficiency T-Modell verfügt über eine 2,1-Liter-Maschine mit 170 PS. Als Einstiegsvariante ist der Motor auch mit 136 PS erhältlich. Der Mercedes nagelt beim Anlassen, wenn auch nicht aufdringlich, deutlich wahrnehmbar vor sich hin. Obwohl er mit 14 Pferdestärken weniger auskommen muss als sein Wettbewerber aus München, steht beim ihm ein um 20 Nm höheres Drehmoment zur Verfügung: Zwischen 1400 und 2800 U/min liegt es bei 400 Nm. Das macht sich bemerkbar: Souverän und durchzugsstark wird das über 1,8 Tonnen schwere T-Modell vorwärts bewegt. Lediglich bei einigen Überholmanövern würde man sich noch etwas mehr Leistung wünschen. In glatten neun Sekunden beschleunigt das Kombimodell auf Tempo 100. Bei 216 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht. Kommentare lesen (18) Mehr zum Thema Mercedes BMW Permalink: https://heise.de/-1198370Version zum DruckenLaternen-LaderLang erfolgreich?Opel baut einen der längsten Kombis in Europa. Wie fährt er sich mit dem neuen 1,5-Liter-Benziner?Purple HazeTuning ohne Spoiler und Tieferlegung. Ein Glücksfall angesichts der natürlichen Grazie des E-TypeZwei mal DreiZwei der interessantesten Allrounder des Jahres im Alpen-VergleichstestElektrogroßgerätDie Deutsche Post will ihre Flotte elektrifizieren und baut mit Ford einen großen E-TransporterBasisentzugVW überarbeitet den Golf Sportsvan. Damit entfallen auch einige Motoren, darunter der mit 86 PSAufrechterhaltungDas SUV gleicht optisch dem dem fünf Jahre alten Leon. Wie fährt es sich mit dem Basisbenziner?Günstig, billig oder preiswert?„Deutschlands günstigster Neuwagen” macht mehr Spaß als man meinen könnte. Reicht das?





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